Krimidinner

Krimidinner - Das Publikum ermittelt

Lokalkolorit, Vereinsmeierei, Betrug und Eifersucht sind die Zutaten für dieses spannende und vor allem äußerst lustige Krimidinner. Denn menschliche Unzulänglichkeiten und Schwächen spielen hier eine größere Rolle als der große Plan für einen kaltblütigen Mord - zumindest scheint es so.

Fiktion und Realität verschwimmen: Bei der Veranstaltung wird mehrmals aus dem tatsächlich veröffentlichten Krimi "Der letzte Gig" von Rüdiger Woog vorgelesen. Der Verein der Kelheimer Literaturfreunde "Federkiel e.V." hingegen existiert nur im Rahmen des Krimidinners - seine Mitglieder aber nutzen die Geschichte von Rüdiger Woog für ihre eigenen Intrigen. Bis zum Schluss bleibt die Frage ungeklärt: Welche Rolle spielt "Der letzte Gig" für den Mord?

Mord aus Eifersucht?

Ein kniffliger Fall bahnt sich an: Die Kelheimer Literaturfreunde des Federkiel e.V. haben zu einer Lesung aus dem Regionalkrimi "Der letzte Gig" von Rüdiger Woog geladen. Bei der Lesung überschlagen sich die Ereignisse: Schon bei der Begrüßung durch den 2. Vorsitzenden Friedrich Kotschek unterbrechen die anderen Mitglieder des Federkiel e.V. ständig die Rede und wollen selbst im Mittelpunkt stehen. Aufgrund der Profilneurosen der Vereinsmitglieder tritt die Lesung  zunächst in den Hintergrund. Vor den Gästen der Krimilesung werden stattdessen die persönlichen Befindlichkeiten ausgebreitet: Martin Ebersdorfer, der 1. Vorsitzende des Federkiel e.V.,  betrügt seine Frau Elisabeth  mit der Vereinssekretärin. Elisabeth hingegen hängt einem Verehrer aus Studienzeiten nach, der sich allerdings nie zu erkennen gegeben und seine herzzerreißenden Liebesbriefe mit "Anonymus" unterschrieben hatte.

Publikum ermittelt

Für die Gäste wird das 3-stündige Krimidinner zum Lokaltermin: Zwischen Vorspeise, Hauptgang und Dessert gilt es einen Mord aufzuklären. Kriminalistisches Geschick ist gefordert - denn der Täter  ist gut getarnt. Nur wer hinter die Dinge blickt, kann dem Mörder auf die Spur kommen - und  dem erfolgreichen Kriminalisten winkt ein persönliches Geschenk. Wer bei "Mord im Orientexpress" und "Tod auf dem Nil" schon immer gebannt den Mörder gesucht hatte, der kann endlich selbst ermitteln!

Buchung

Für Gruppen jederzeit buchbar

Dauer: ca. 3 Stunden

Ort: Schiff in Kelheim oder Regensburg oder Hacker Pschorr Wirtshaus in Regensburg

Anzahl: 40 - 120 Personen

Infos:  Wenn der Krimiautor Rüdiger Woog Zeit hat, kommt er auch gerne persönlich zur Lesung

Kosten: Bitte nennen Sie uns einen Termin, den Abfahrtsort (Kelheim oder Regensburg) und die Personenzahl, dann erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot!